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Artikel-Schlagworte: „Bildung“

Provoking active ways of learning

Donnerstag, 11. Juli 2013

At the Personal Learning Environment conference PLE 2013 in Berlin we presented first results of the validation process around the development of the Technology Enhanced Textbook. For those who couldn´t visit the conference: here you find the article and the slides of our presentation. More information about the project find at www.tetfolio.de and on the english pages of our homepage

 

The article

Technology Enhanced Textbook – Provoking active ways of learning

 

The slides

Technology Enhanced Textbook – Provoking active ways of learning

 

Video: Building a glass organ

 

Gruppe-Glas-Orgel-DSC06352

Design und Lernen

Samstag, 30. Juni 2012

Wie Menschen lernen, lässt sich leider nicht voraussehen. Entsprechend lassen sich Lernprozesse nicht planen. Was sich aber planen lässt, ist z.B. die Realisierung eines Produktes. Prozesse, die zu Produkten führen, nennen wir Designprozesse. Das schöne an solchen Designprozessen ist, dass die daran Beteiligten – quasi beiläufig – zahlreiche Anknüpfungspunkte und Motivationen finden, ihre jeweils spezifischen Kompetenzen weiterzuentwickeln und zu ergänzen.

Abbildung 1: Quelle: Dubberly 2004, S. 3

Lernen wird dadurch sinnvoll und bedeutungsvoll. Durch die Beteiligung an der Umsetzung eines gemeinsamen Produktes geraten die Beteiligten in eine Art kollektiven »Design-Modus«, der die Wahrscheinlichkeit des Auftretens intrinsisch motivierten Lernens erhöht. Das »Dubberly Design Office« in San Francisco hat sich die Mühe gemacht, in der anschaulichen Broschüre »How do you design?«, die wichtigsten Design-Modelle aus unterschiedlichen Kontexten zusammenzustellen, kurz zu erläutern und zu visualisieren.

Bei der Gestaltung von Lernumgebungen und antizipierbaren, kollektiven Bildungsprozessen kann dieser Pool als Anregung dienen, eigene Entwürfe eines Didaktischen Designs zu realisieren. Die Dubberly-Broschüre präsentiert hier Konzepte vom Design Thinking, entwickelt von der Firma Ideo, über Decomposition/Recombination Models von Christopher Alexander bis zur »Comprehensive Anticipatory Design Science« von Buckminster Fuller. Der Download-Link der 147-seitigen Broschüre findet sich am Ende des Beitrags. Im Folgenden einige exemplarische Visualisierungen daraus:

Decomposition/Recombination

Der Decomposition/Recombination-Prozess von Christopher Alexander wird hier vom Verein deutscher Ingenieure genutzt, um eine Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte zu beschreiben (VDI 2221). Zusammengestellt hat diese Informationen Nigel Cross in seinem Buch »Developments in Design Methodology«.

Abbildung 2: Decomposition/Recombination nach Christopher Alexander,
Quelle: Dubberly 2004, S. 23

Adaptility Loop

Zur Beschreibung der Adaptiltiy Loop zitiert die Dubberly-Broschüre Stephan Heckel wie folgt: “Haeckel proposed this process for managing within a changing environment. At first, it appears to be a classic feedback-based control loop. But the options for action include changing goals and thus suggest a more complex process than is represented in the model.” (Dubberly 2004, S. 131)

Abbildung 3: Adaptability Loop nach Stephan Haeckel,
Quelle: Dubberly 2004, S. 131

Divergenz-Konvergenz

Das konvergierende Design-Modell von Nigel Cross geht davon aus, das es, in den verschiedenen Iterationsschleifen der Annäherung an das Produkt, auch möglich und notwenig sein kann, zu divergieren. Divergierende und konvergierende Aspekte lassen sich als Oszillation beschreiben. Durch die Fokussierung auf die Lösung konvergiert dieser Oszillationsprozess bis die Lösung gefunden ist.

Abbildung 4: Konvergierender Designprozess nach Nigel Cross,
Quelle: Dubberly 2004, S. 25

Quelle

Dubberly, H. (2004). How do you design ? A Compendium of Models.
San Francisco: Dubberly Design Office.

Links

  • Dubberly: How do you design? (PDF)
  • Dubberly: Design Models
  • Dubberly: Blog
  •  
     

    Bildung als permanente Innovation

    Dienstag, 1. Mai 2012

    Am 16.5. 2012 halte ich im Rahmen einer öffentlichen Ringvorlesung an der Uni Köln einen Vortrag zum Thema »Didaktisches Design und die Transformation von Wissen im digitalen Zeitalter«.

     
    Kernthese meines Vortrags ist es, den Bildungsbegriff auf eine ideologiefreie Grundfunktion zurückzuführen, um damit ein übergeordnetes Beurteilungskriterium zu schaffen, das als Kompass dienen kann für pädagogische und didaktische Einzelmaßnahmen. Diese Grundfunktion sehe ich im Prinzip der permanenten Innovation. Um Meinungen, Fragen und Kritik der Community in den Vortrag einbauen zu können, habe ich mich entschlossen den Vortragstext vorab – online – einem öffentlichen Reviewverfahren zu unterwerfen. Ich lade hiermit die Leserinnen und Leser meines Blogs und sonstige Bildungsinteressierte herzlich ein, an diesem Experiment teilzunehmen. Das Reviewverfahren erfolgt über einen speziell konfigurierten WordPress-Blog, der es erlaubt “threaded discussions” zu einzelnen Absätzen eines Textes zu führen.

    Public Peer Review
    Der zu kommentierende Vortragstext in seiner Vorversion findet sich unter der Adresse http://community-review.mediendidaktik.org/2012/05/01/didaktisches-design-neuhaus/ . Um Abschnitte zu kommentieren bedarf es lediglich eines Klicks auf das Sprechblasen-Symbol links neben dem jeweiligen Absatz. Die Diskussions-Threads werden dann gestuft im rechten Sidebar dieses Review-Systems dargestellt. Login und Registrierung sind nicht erforderlich. Der Text ist relativ lang und theorielastig. Aber er ist modular aufgebaut und enthält vier Hauptabschnitte:

    1. Zukunft
    2. Permanente Innovation
    3. Medium
    4. Didaktisches Design

    Wem der gesamte Text zu lang und schwerfällig ist, kann sich auch auf einen der einzelnen Abschnitte stürzen. Es spricht auch überhaupt nichts dagegen, Verständnisfragen zu stellen. Über eine rege Beteiligung würde ich mich freuen.

  • Zugriff auf den Artikel über »Community Review Mediendidaktik«
  • PDF-Version des vorläufigen Vortragstexts
  • Ringvorlesung Uni Köln
  • Lehrbuch der Zukunft: Orientierung an den Rahmenbedingungen des Didaktischen Designs

    Dienstag, 20. Dezember 2011

    Unser Artikel zu den mediendidaktischen Hintergründen der Entwicklung eines Lehrbuchs der Zukunft ist heute im Open-Access-Journal »Phydid« erschienen. In diesem Artikel machen wir deutlich, warum es schwierig ist, sich bei der Entwicklung innovativer Lernmedien an den klassischen Konzepten des E-Learnings zu orientieren. Wir schlagen statt dessen vor, für innovative Entwicklungen im Bereich des mediengestützen Lernens ein bildungstheoretisch begründetes Didaktisches Design zu wählen.


  • Artikel: Download über unser Open Access Journal Phydid
  • Vollansicht des Textes mit Kommentar-Funktion
  • Zitationsweise:

    Neuhaus, W., Nordmeier, V., & Kirstein, J. (2011). Das Lehrbuch der Zukunft – Mediendidaktische Aspekte im Validierungsprojekt “Technology Enhanced Textbook”. In V. Nordmeier, & H. Grötzebauch (Eds.), PhyDid B – Didaktik der Physik – Beiträge zur DPG-Frühjahrstagung, 2011. Berlin: Freie Universität Berlin – AG Nordmeier.

    School is Open: Gelebte Bildungsinnovation

    Montag, 11. April 2011

    Die Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln (StAVV) hat ein wirklich beeindruckendes Projekt initiiert, das in Zukunft sicherlich noch erhebliche Wellen schlagen wird in der bundesrepublikanischen Bildungslandschaft.

    School is Open

    Hier wird Innovation nicht eingeschränkt – durch die technologische Brille – betrieben, sondern als “kritische und innovative Erfahrungskultur, die eine außeruniversitäre Öffentlichkeit für sich interessieren kann und will.”
    (Heidi Helmhold)

    Neben studienrelevanten Lehrangeboten und konkreten Interventionen in den Lehr- und Lernräumen der Fakultät wird auch eine Schule gegründet. “Das Schulgründungsprojekt von »school is open« zielt u. a. auf die Elemente der Mobilität, des »teaching in public«, des Aufsuchens von außerschulischen Lernorten, der demokratischen und inklusiven Schule und setzt sich mit der Bedeutung der Gestaltung von Orten und Räumen in der »Einen Schule für Alle« auseinander.” (Blog: School is Open Projekt)

    Ein derartiges Verständnis von Innovation und Partizipation scheint mir für den Bildungskontext deutlich angemessener als ein traditioneller, auf Technologie fixierter Innovationsbegriff. Hier entstehen innovative Räume, die auch vielfältigen Gestaltungsspielraum für die Entwicklung mediendidaktischer Ansätze schaffen.

  • School is Open Homepage
  • StAVV – Studierenden-Ausschuss der Vollversammlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln
  • Baupiloten (Architektur als sozialer Katalysator)
  • Podcasts der Ringvorlesung zum Projekt
  • Der "Happy Planet Index" – Empirischer Maßstab für einen zukunftsfähigen Bildungsdiskurs ?

    Samstag, 2. Oktober 2010

    Zur interaktiven Karte mit länderspezifischen HPI-WertenWeltweiter Vergleich der Lebenszufriedenheit im Verhältnis zum Ökologischen Fußabdruck (HPI) pro Land. Grün steht für positive Werte, Gelb für mittlere Werte, Rot für schlechte Werte.

    Der Bildungsbegriff bildet in der deutschsprachigen Tradition der Didaktik Maßstab und Perspektive für alle Arten didaktischer Entscheidungen, zumindest dort, wo Unterricht von professionell ausgebildeten Lehrkräften organisiert wird, wie z.B. bei den über 700.000 hauptamtlichen Lehrerinnen und Lehrern an den staatlichen Schulen in Deutschland. Spätestens seit dem Übergang in die Wissensgesellschaft erhält der Bildungsbegriff einen noch weiteren Wirkungsbereich. Bildung ist nun nicht mehr ausschließlich zentrales Thema von Schule, Hochschule und Kindergarten, sondern Bildung begleitet uns heute ein Leben lang als zentraler Faktor in allen gesellschaftlichen Bereichen. Mit Bildung bezeichnen wir Subjektentwicklung und verändernd produktive Teilnahme an Kultur und Subkultur, Gewinnung von Individualität und Gemeinschaftlichkeit, Befähigung zu Selbstbestimmung und Solidaritätsfähigkeit (Gudjons 2008, S.200). Bildungstheorie hat ihren Bezugspunkt in aktuellen gesellschaftlichen Problemlagen und zielt auf Zukunft (Peukert 2000, S. 507-524). “Bildung kann sich nicht der schwierigen Aufgabe entziehen, in der Gegenwart die Vermittlung zwischen Vergangenheit und Zukunft leisten zu müssen. Ihre Institutionen werden lernen müssen, auf sich verändernde Rahmenbedingungen und auf neue, häufig noch ungewisse Herausforderungen flexibel und rechtzeitig zu reagieren” (Bildungskommission NRW 1995, S. 24)

    Die zentrale gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die sich uns heute stellt, ist ein immer gravierender zu Tage tretender Widerspruch zwischen dem weit verbreiteten Glauben an die Abhängigkeit unserer Lebensqualität von wirtschaftlichem Wachstum und den tatsächlichen Auswirkungen ungezügelter ökonomischer Expansion. Der Glaube an den weltweit tief verwurzelten Wachstumsmythos gerät heute ins Wanken. Eine Orientierung am wirtschaftlichen Wachstum, als scheinbarem Indikator für Lebensqualität, bringt uns, unsere Wirtschaft und unsere Umwelt zunehmend in existenziell bedrohliche Situationen. Tägliche Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen hören sich heute genau so an, wie die fiktiven, viel belächelten Bedrohungsszenarien der 70er Jahre. Nur heute ist dies alles nicht mehr fiktiv: Eine Lebensmittelindustrie, die der Gewinnmaximierung einen höheren Stellenwert zuschreibt als unserer Gesundheit, macht Fettleibigkeit zu einem gesundheitsgefährdenden, gesamtgesellschaftlichen Massenphänomen. Mit unglaublicher Rücksichtslosigkeit produzieren die großen Energiekonzerne radioaktive Abfälle, die für Millionen von Jahre ganze Regionen unseres Planeten bedrohen. Die Wachstumsfixierung der Banken führt uns von einer Wirtschaftskrise in die nächste und stabilisiert die Armut, vor allem in der dritten Welt. Der ungebremste weltweite CO2-Ausstoß führt zu immer zerstörerischeren Wetterlagen, die regelmäßig ganze Landstriche inklusive der für das Überleben notwendigen Infrastruktur vernichten. Das wirtschaftliche Wachstum als leitender Maßstab unserer gesellschaftlichen Entwicklung vermittelt heute nicht den Eindruck als könnte es uns eine lebenswerte Zukunft sichern. Auch wenn der Mythos vom Wachstum als Garant des Fortschritts noch in vielen Politiker- und Manager-Köpfen herumgeistert: jede weitere Umweltkatastrophe, jeder weitere Banken-Crash, jeder weitere Gammelfleischskandal sorgen dafür, dass sich auch die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik früher oder später der Realität werden stellen müssen.

    grafik-9Wachstumsverlauf des Bruttoinlandsproduktes (GDP) von OECD-Nationen im Vergelich zum Happy Planet Index (HPI): Die Grafik macht deutlich, dass unsere Lebenszufriedenheit offensichtlich nicht mit dem Bruttoinlandsprodukt korreliert.

    Wenn wir in dieser Situation auf Zukunft gerichtete Bildungsprozesse organisieren, dann bedarf es m.E. eines gesamtgesellschaftlichen Diskurses, der diesen Widerspruch analysiert, sich einer überfälligen Wertediskussion stellt und damit Perspektiven für die Zukunft schafft. Bildungsprozesse sind immer auf Zukunft gerichtet. Doch wo nehmen wir die Maßstäbe und Visionen her, die uns in eine lebenswerte Zukunft führen könnten? Hier macht die in London ansässige “new economics foundation” (nef) einen spannenden Vorschlag: anstatt sich am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf als Indikator für den Wohlstand eines Landes zu orientieren schlägt nef den “Happy Planet Index” (HPI) als Maßstab vor. Der HPI berechnet sich aus weltweit erhobenen Daten zur durchschnittlichen Lebenserwartung, zur Lebenszufriedenheit und zum Ökologischen Fußabdruck und bezieht damit im Gegensatz zum Bruttoinlandsprodukt auch das Kriterium der Nachhaltigkeit in die Berechnung eines Wohlstands-Indikators ein. Im internationalen Wettbewerb geht es dann nicht mehr um eine grenzenlose Gewinnmaximierung sondern um die Herbeiführung von Wohlstand durch eine ausgewogene Balance von Ökologie und Ökonomie.

    grafik-8Zufriedene Lebensjahre im Verhältnis zum Ökologischen Fußabdruck pro Kopf

    Ein am “Happy Planet Index” orientierer Bildungsdiskurs hätte Werte zu formulieren und zu diskutieren, die uns ein menschwürdiges Leben auf einem durch ökologische Vielfalt geprägten Planeten sichern. Bildung ohne Visionen führt zur Stagnation. Brauchen wir und die nachfolgenden Generationen nicht reale Perspektiven für eine persönliche und gesellschaftliche Entwicklung?

    Didaktik braucht m.E. solche Bildungsdiskurse, um authentische Lehr-Lernsituationen zu gewährleisten, in denen die Lehrenden als identifizierbare Persönlichkeiten, Moderatoren und Fachexperten auftreten und nicht als unberührbare, schemenhafte Masken. Dies gilt natürlich auch für die Mediendidaktik und das E-Learning. Wobei sich das E-Learning aus meiner Sicht längst überflüssig gemacht hat, weil es in den interdisziplinär geführten Diskursen zum Lernen oft nur an der Oberfläche bleibt und vielfach nur um sich selbst dreht, anstatt sich nützlich zu machen, mit differenzierten und in die Tiefe gehenden Anpassungen an spezifische, fachlich orientierte Bildungspraxis.

    Zum VideoNic Marks, von der New Economics Foundation (nef), erläutert den “Happy Planet Index” (HPI)

    Im folgenden habe ich Studien, Artikel und Homepages zum “Happy Planet Index” verlinkt, die Grundlage bilden könnten für eine tiefer gehende Diskussion. “Happy Planet Index 2.0″ ist eine weltweite Studie, die ein Ranking von 143 Ländern auf Grundlage des HPI ermittelt hat. Die zweite Studie bezieht sich speziell auf Europa. Im Artikel “The social context of well-being” werden die empirischen Grundlagen für Ermittlung und Quantifizierung von “Lebenszufriedenheit” erläutert. Alle weltweit bisher ermittelten Daten sind zugänglich in der World Database of Happiness, die an der Erasmus Universität Rotterdam gepflegt wird. Schließlich habe ich die Homepage der “new economics foundation” verlinkt, die in Kooperation mit öffentlichen Institutionen und NGO´s die weltweite Forschung auf diesem Gebiet vorantreibt.

  • Studie: Happy Planet Index 2.0 (PDF)
  • Studie: The European Happy Planet Index (PDF)
  • Artikel: The social context of well-being (PDF)
  • World Database of Happiness, Erasmus University Rotterdam
  • Homepage: nef – neweconomics.org
  • Homepage: The Happy Planet Index 2.0
  • Video: Happy Planet Index

  • Literatur:

    • Abdallah, S., Thompson, S., Michaelson, J., Marks, N., & Steuer, N. (2009). The Happy Planet Index 2.0. London: new economics foundation.
    • Bildungskommission NRW. (1995). Zukunft der Bildung – Schule der Zukunft. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand.
    • Gudjons, H. (2008). Pädagogisches Grundwissen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Peukert, H. (2000). Reflexionen über die Zukunft von Bildung. In: Zeitschrift für Pädagogik Heft 4/2000